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Münster Albachten
Albachten ist ein Wohnbereich (Stadtteil) im südwestlichen Teil des Stadtbezirks West von Münster in Westfalen. Im Norden grenzt er an Roxel, im Osten an Mecklenbeck und im Süden an Hiltrup. Die offizielle Einwohnerzahl am 31. Dezember 2003 betrug 4.834 Einwohner auf einer Fläche von ca. 13 km². Quelle: Wikipedia
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Münster Amelsbüren
Amelsbüren ist der südlichste Stadtteil von Münster (Westfalen) und noch stark landwirtschaftlich geprägt. Er hat ca. 5000 Einwohner. Bis 1974 gehörte das Dorf zum „Amt Sankt Mauritz“, wurde aber nach der Auflösung des Landkreises Münster im Rahmen der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen am 1. Januar 1975 eingemeindet und gehört seitdem zum Stadtbezirk Hiltrup.
Amelsbüren ist flächenmäßig der größte Stadtteil von Münster, da u.a. auch die Bauernschaften Sudhoff, Loevelingloh und Wilbrenning zum Ort zählen. Damit gehören auch umfangreiche Waldgebiete wie die Davert und die Hohe Ward zu Amelsbüren. Quelle: Wikipedia
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Münster Angelmodde
Angelmodde ist ein Wohnbereich (Stadtteil) im Stadtbezirk Süd-Ost von Münster in Westfalen. Er liegt im Südosten der Stadt, umgeben von den Stadtteilen Hiltrup im Westen, Gremmendorf im Norden und Westen und Wolbeck im Osten. Zur Zeit leben in Angelmodde rund 8.000 Menschen, die sich auf eine Fläche von etwa 5 km² verteilen. Die Ortschaft teilt sich auf in Angelmodde-Dorf, dem neueren Angelmodde-West mit der Peter-Büscher-Siedlung, sowie der noch neueren Angelmodde-Waldsiedlung.
Der Ortsname tritt bereits 1175 als "Angelmudden" in Erscheinung. Der Zusammenfluss von Werse und Angel hat der Gemeinde wohl ihren Namen gegeben hat: Mud oder mund bedeuten wörtlich übersetzt "Mündung", also hier der Angel, die bei Angelmodde in die Werse mündet.
Angelmodde (0251) liegt im Südosten der Stadt Münster und durchflossen: Die Angel, die bei Angelmodde-Dorf (Telefonnummer wie Wolbeck: 02506) in die größere Werse mündet und die Werse, die Angelmodde-Dorf von Angelmodde-Waldsiedlung trennt. Die Ortschaft liegt etwa 54 Meter über NN.
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Münster Berg Fidel
Berg Fidel ist ein Wohnbereich (Stadtteil) in Münster in Westfalen.
Berg Fidel liegt im Südwesten der Stadt zwischen dem Geistviertel und Hiltrup und gehört zum Stadtbezirk Hiltrup. Das Stadtteilbild prägen Mehrfamilienhäuser und ein Gebäudekomplex, der auf Grund seiner Größe und weißen Farbe von den Münsteranern Weißer Riese genannt wird. Das weit sichtbare Gebäude wurde als Luxuswohnblock geplant, hat sich aber inzwischen zum sozialen Brennpunkt entwickelt. Zur Zeit leben in dem fast 5 km² großen Stadtteil fast 6000 Menschen.
Außerdem befinden sich in diesem Stadtteil mit dem Preußenstadion des Fußballvereins Preußen Münster, der Sporthalle am Berg Fidel, die Heimat des Frauen Volleyball-Bundesligisten USC Münster und einem großen Skaterpark (Heimat der SAG) wichtige Punkte der münsterschen Sportszene.
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Münster Coerde
Coerde ist ein Wohnbereich (Stadtteil) von Münster in Nordrhein-Westfalen (Bundesrepublik Deutschland). Er befindet sich im Norden der Stadt im Stadtbezirk Nord und hat etwa 10.000 Einwohner.
Der heutige Stadtteil „Coerde“ der Stadt Münster ist folgendermaßen umgrenzt: Südliche Grenze ist das Innenstadtgebiet der Stadt Münster zwischen dem Bahnhof Münster Zentrum-Nord und der Brücke des Schiffahrter Damms über den Dortmund-Ems-Kanal oberhalb der Schleuse im Stadtteil Rumphorst. Ab dieser Stelle ist der Kanal in Richtung Norden gleichzeitig die östliche Grenze. Im Norden wird Coerde durch die Zentraldeponie begrenzt, ferner durch die Straße Coermühle bis zur Münsterschen Aa. Im Westen verläuft die Grenze entlang der Münsterschen Aa, dem Kinderbach und der Eisenbahnlinie Münster – Gronau. Das Gewerbegebiet An der Kleimannbrücke östlich des Dortmund-Ems-Kanals wird als Teil von Coerde angesehen, ist jedoch dem Statistischen Bezirk 76 „Gelmer-Dykburg“ im Stadtbezirk Ost zugeordnet.
Hiervon unterschiedlich sind die Grenzen des 1956 in die Stadt Münster eingemeindeten Stadtteils Coerde. Dessen südliche Grenze verlief von der Bahnlinie Münster – Rheine aus knapp südlich des Hauses Rumphorst entlang der heutigen Straßen Telemannstraße und Hacklenburg bis zum Dortmund-Ems-Kanal. Die westlich Begrenzung bildete der Verlauf der Münsterschen Aa vor der Begradigung bis zur Höhe des Zuwegs zu Haus Nevinghoff im Süden, folgte diesem dann nach Osten, bog kurz nach Süden ab, um anschließend auf die Bahnlinie Münster – Rheine zuzulaufen.
Quelle: Wikipedia
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Münster Gievenbeck
Gievenbeck ist ein Stadtteil von Münster in Westfalen und gehört zum Stadtbezirk West. Es ist ein ruhiger Stadtteil, der fast ausschließlich der Funktion Wohnen gewidmet ist.
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Münster Hiltrup
Hiltrup ist einer der Außenstadtteile und gleichzeitig ein Stadtbezirk der Stadt Münster in Westfalen. Der Name bedeutet "Hügeldorf" und leitet sich ab von seiner Lage auf einem Geestsandrücken. "Hil" bedeutet Bodenerhebung oder Hügel, der zweite Teil "trup" ist die Bezeichnung für ein Dorf.
Im Zuge der Kommunalreform des Jahres 1975 wurde dieser Stadtteil von der Stadt Münster eingemeindet. Geprägt wird der Ort durch den Dortmund-Ems-Kanal sowie durch die Industrieanlagen der Firmen Glasurit, jetzt BASF und des inzwischen stillgelegten Basalan-Werkes, dessen hoher Kamin noch besteht. Hiltrup besteht aus den Ortsteilen Hiltrup-Zentrum, Hiltrup-West und das durch die Bahnlinie und den Dortmund-Ems-Kanal etwas abgetrennte Hiltrup-Ost.
Quelle: Wikipedia
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Münster Wolbeck
Wolbeck ist ein Stadtteil der Stadt Münster im Stadtbezirk Süd-Ost. Im Südosten der Stadt, zwischen den Flüssen Werse und Angel liegend, bietet er durch seine ländliche Lage einen hohen Wohn- und Erholungskomfort.
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